Die EKUD/AFK-Aktion mit dem Kunstmuseum Graubünden hat mich fassungslos gemacht, wiederholt sich doch die Geschichte zum x-tenmal, immer nach demselben Muster. Ich bin extrem wütend aber auch traurig, dass man so mit Menschen umgehen kann wie dies Gabrielli, immer unterstützt durch Jäger, seit vielen Jahren und mit System macht. Sie ist als Amtschefin seit Beginn fachlich ungeeignet und überfordert und ist an sich ein extrem unsicherer Mensch. Durch dies und gepaart mit einer absoluten Führungsschwäche, reagiert sie mit unsinnigen Kontrollen, Boshaftigkeit und Restriktionen gegenüber den Mitarbeitenden, damit sie diese gefügig macht und in der Hand hat. Dies schafft ein miserables Klima im Amt und kostet den Staat viel Geld.

Ich bin jederzeit gerne bereit, diese Aussagen mit Details vor einer Geschäftsprüfungskommission zu wiederholen.