Eingangs möchten wir uns bei Ihnen herzlichst bedanken, dass Sie sich in dieser Sache derart engagieren. Wir sind geneigt zu sagen, dass Sie als einzige Person den Mut haben, öffentlich die wahre Urheberin dieses Schlamassels mit Namen zu benennen, nämlich Frau Barbara Gabrielli. Aus Furcht vor Repressalien und den Arbeitsplatz zu verlieren, getraut sich von den Angestellten im Amt für Kultur niemand, die wahren Gründen darzulegen und die Wahrheit zu sagen.
Wenn jemand bei Frau Gabrielli in Ungnade gefallen ist, dann bleibt ihm schlussendlich nichts anderes als ein Wechsel in eine andere Abteilung – was aber höchst selten vorkommt – oder die Kündigung übrig. Ein Verbleib im „Hoheitsgebiet“ von Frau Gabrielli ist nicht mehr möglich, derart wird man schikaniert und schlechtgemacht, bis man resigniert das Handtuch wirft.
Im Fall von Herrn Kunz liess Frau Gabrielli nicht locker, bis er seines Postens enthoben worden ist. Frau Gabrielli versteht es meisterhaft, ihre Vorgesetzten dermassen zu manipulieren und einzulullen, so dass sie schlussendlich ihr Ziel erreicht. In diesem Fall war es die Rückstufung von Stephan Kunz. Dementsprechend freute sich Frau Gabrielli über den Entscheid von RR Martin Jäger. Mit dem heftigen Widerstand in der Bevölkerung hatten beide nicht gerechnet, so macht es den Anschein.
Solange Frau Gabrielli die Funktion als Leiterin beim Amt für Kultur innehat, kehrt keine Ruhe ein. Durch ihre Personalführung ist im Verlaufe der Zeit zu viel Geschirr verschlagen worden. Frau Barbara Gabrielli verfügt nicht über die erforderlichen Fähigkeiten und insbesondere Charaktereigenschaften, um das Vertrauen wieder herzustellen.
Um nicht das gleiche Schicksal zu erleben, bleibt uns nichts anderes übrig, als anonym zu bleiben. Leider findet man heute nicht einen gleichwertigen Arbeitsplatz um die Ecke. Wir bitten um Verständnis!